Rudolf Meißner zur Kentner Aussage, die AfD-Fraktion in Peine hätte Kontakte zum Kreml „Spätestens jetzt müssten selbst die Grünen ihre Inkompetenz erkennen“
Auf der Sitzung des Rates der Stadt Peine am 22.01.2026 warf die Fraktionsvorsitzende der Grünen in Peine, Elke Kentner, der AfD-Stadtratsfraktion Peine Nähe zum Kreml vor. Dies versuchte sie unter Tagesordnungspunkt Ö9 (Ratsanfragen). Das war ihr nicht erlaubt, darauf wies der Vorsitzende sie hin. Durch einen Hinweis von Julius Schneider (Ratsmitglied) formulierte sie ihren Redebeitrag um, um ihren absurden Wortbeitrag von sich zu geben.
Dazu Rudolf Meißner, Fraktionsvorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion Peine
Aufgrund des linksextremistischen Anschlags in Berlin stellten wir eine Anfrage, bezüglich der Sicherheit bei ähnlichen Vorfällen in Peine. Dies nahm eine Grüne zum Anlass, uns eine Nähe zum Kreml vorzuwerfen. Auf den Wortbeitrag der Frau Elke Kentner möchte ich gar nicht eingehen. Sich selber Lächerlich machen kann sie selber am Besten. Das die Fraktionsvorsitzende der Grünen aber nicht einmal die Satzung und Regularien der Ratssitzungen kennt, ist bezeichnend für ihre Inkompetenz. Schließlich ist sie nicht nur Mitglied des Rates der Stadt Peine, sondern auch stellvertretende Bürgermeisterin. Und sie kennt nicht einmal die Satzung! Frau Kentner ist der beste Beleg einer absoluten Fehlbesetzung, aber gleichsam auch eine gute Wahlkämpferin für die AfD. Denn wer, wenn nicht sie selber, kann derartige Inkompetenz so deutlich darstellen wie heute.
Rudolf Meißner