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Straßenbilder werden oft durch die Politik bestimmt

Rudolf Meißner

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Kein Straßenbild wie wir es wollen. Bis jetzt jedoch traurige Realität in Peine an fast jeder Wertstoffinsel.

© Rudolf Meißner

Die öffentliche Ordnung ist die Voraussetzung für Lebensqualität und Freiheit. Ein positives Straßenbild macht eine Stadt attraktiv. Vermüllte Orte sind das Gegenteil von Attraktivität, schrecken ab.

Bürger, die Wertstoffinseln nutzen möchten, um ihre Flaschen oder Altkleider sowie Altpapier sachgerecht zu entsorgen, benötigen mittlerweile oft Mut, Kletterkenntnisse und dürfen sich vor nichts ekeln.

Fast täglich erreichen uns Meldungen von Zuständen der Wertstoffinseln in Peine (siehe Bild oben).

Dazu Rudolf Meißner, Fraktionsvorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion Peine:

Solche Zustände sind in Peine lange bekannt, und es betrifft nicht nur solche Entsorgungsstätten wie Wertstoffinseln, sondern auch Spielplätze, Parkplätze und vieles mehr. Erinnern Sie sich noch an die Rattenplage am Friedrich-Ebert-Platz?

Wir sprechen das regelmäßig an und wir haben Vorschläge. Von den Regierenden und deren ‚Verbündeten‘ kommt da nichts.

Dabei wäre es so einfach, mit politischem handeln das Problem anzugehen.

Denn oft sind die Verursacher bekannt. Man findet deren Namen zum Beispiel auf unsachgemäß entsorgten Kartons und Briefen. Will man nicht handeln?

Wir werden nicht locker lassen und das Thema immer wieder ansprechen und unsere Lösungen darstellen sowie beantragen. Wir möchten ein sauberes Peine für unsere Bürger, wir möchten ein attraktives Peine für die Besucher unserer Stadt. Am 13. September sind Kommunalwahlen. Wenn Sie möchten, dass sich in Peine etwas ändert, haben sie dort die Wahl.

Rudolf Meißner

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