In einem sind sich alle Parteien außer Rot / Grün in Peine einig, wie auch das Wetter am vergangenen Samstag ausdrückte: Es braucht einen frischen Wind im Peiner Rathaus. Und die Peiner Bürger, die den Infostand der AfD in der Peiner Innenstadt besuchten, wünschen sich die einzige Kandidatin der Bürgermeisterwahl. Die Frau mit Namen Sonja Nilz!
Genau gegenüber des AfD-Infostand in der Peiner Innenstadt war ein Problem deutlich zu sehen: Der Leerstand in der Peiner Innenstadt. Dort wo man einst Bäckereiprodukte und Kaffeegetränke zu günstigen Preisen erwerben konnte; dort wo sich viele Peiner zum Frühstück bis zum Nachmittag trafen sieht man nun nur noch leere Schaufenster.
Peine verändert sich – Leerstand, hohe Schulden, Attraktivitätsverlust, marode Infrastruktur, Sicherheitsgefühl. Dazu Rudolf Meißner, Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion Peine:
Als Mitglied des Rates der Stadt Peine möchte ich zuerst sagen, was Peine nicht mehr benötigt: Den Ausschluss anderer Meinungen, den Ausschluss kleiner Fraktionen im Rat. Peine braucht keine Brandmauer und Peine braucht keine Politik, die für die aktuellen Probleme in Peine mindestens mitverantwortlich ist.
Peine braucht die AfD. Trotz derzeitiger Brandmauer hat sie es geschafft, die Straßenausbaubeiträge in Peine abzuschaffen. Der Peiner Bürger votierte für den Antrag der AfD-Stadtratsfraktion Peine. Kostenloses parken am Wochenende – es sollte abgeschafft werden. Unser Vorschlag konnte dies abwenden. Die SPD/Grünen zogen den Antrag zur Abschaffung dieses Alleinstehungsmerkmales aufgrund unserer Lösung zurück.
Sonja Nilz tritt für die AfD an. Ist aber eine Bürgermeisterin für alle Peiner Bürger! Sie lehnt Brandmauern ab und ist somit offen für jede Meinung. Sie grenzt niemanden aus! Gleich welcher Parteizugehörigkeit. Also im Gegensatz zu den anderen Parteien. Das nennt sich übrigens Demokratie! Und aus genau dem gleichem Grund trete auch ich erneut an.
Peiner Bürger sind mindestens genauso klug wie die Bürger in Sachsen Anhalt. Denn alles ist möglich, wenn man richtig wählt.
Rudolf Meißner



