Sehr geehrte Damen und Herren,
ein Post sorgte vor Kurzem für sehr viel Aufmerksamkeit gerade bei den Linken. Wir stellten einen Ist-Zustand da, ein wahres Faktum. Eine komplett vermüllte Wertstoffinsel. Eine Tatsache, die zwar real ist, jedoch nicht in das linksverzerrte Weltbild passt. Ein Zustand, den viele Bürger fast täglich beobachten müssen.
Die Reaktionen der linksverwirrten Menschen auf dem Post beschreibt die Methode der Linken, die sie immer wieder anwenden.
Sie behaupteten, AfD-Wähler oder AfD-Mitglieder würden für den Müll verantwortlich sein. Natürlich können sie eine solche Behauptung nicht beweisen, da sie ja nicht stimmt. Das ist den Linken generell egal – dass ist ihr immer wiederholtes Schema.
Durch Lügen und Falschaussagen lenken sie von der Realität ab und versuchen ihre eigene Wahrheit zu manifestieren. Ein Prinzip, welches wir aus vielen anderen Situationen kennen:
Gewalt in Freibädern? Die Hitze ist Schuld.
Eine Woche kein Regen? Der Klimawandel ist Schuld.
Hohe Ausländerkriminalität? Hat nichts mit Zuwanderung zu tun.
Ein lesenswertes Buch beschreibt diese Systematik auch sehr deutlich. LiNKS DEUTSCH, DEUTSCH LiNKS ist ein Spiegel-Bestseller und erklärt wie Linke versuchen zu indoktrinieren.
Gar zu deutlich erkannte man es bei den vielen Beiträgen unter unserem Post. Was leider auch vorkommt, Linke agieren strafrechtlich mindestens bedenklich und deswegen mussten wir einige Beiträge löschen. Strafrechtlich aus unserer Sicht unbedenkliche Beiträge lassen wir natürlich stehen, wir sind für Meinungsfreiheit, während dem diese Akteure selbige gerne abschaffen möchten. Das sie damit sich selber zensieren, merken sie nicht. Denn Linke sind für die „Klarnamenpflicht“, selber aber posten viele ihren Schmutz mittels Fake-Profilen. Links ist so durchschaubar.
Ebenfalls merken sie nicht, dass sie mit ihrem agieren uns eine enorme Reichweite ermöglichen, und dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken.
Regieren sollte eine solche Klientel jedoch nicht, denn was das für Folgen hat, erleben sie ja jetzt schon leider alltäglich.
Mit freundlichen Grüßen,
Rudolf Meißner



