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Zur Earth Hour sagt Rudolf Meißner: Wenn sich die Stadt mal um reale Probleme statt um Ideologie kümmern würde, wäre dem sehr geholfen

Rudolf Meißner

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Die Stadtverwaltung schaltete die Beleuchtung an der Töpfers Mühle und am Wasserturm am Friedrich-Ebert-Platz für eine Stunde aus. Sie folgt dem Aufruf des WWF "Wir machen's aus". Wir wollen die Stadt nicht aus, sondern AN machen!

Die Verwaltung der Stadt Peine beteiligte sich am 28. März an der sogenannten ‚Earth Hour‘ und schaltete die Beleuchtung an der Töpfers Mühle sowie am Wasserturm am Friedrich-Ebert-Platz von 20:30 – 21:30 Uhr aus.

Während gerade jugendliche Peiner Bürger fehlende Beleuchtung aufgrund mangelndes Sicherheitsgefühl beanstanden, ergibt sich die Peiner Stadtverwaltung einer absurden linken Ideologie.

Dazu Rudolf Meißner, Fraktionsvorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion Peine:

Warum man sich an Ideologien beteiligt, die sich auf Fake-News stützen, wird eine Frage sein, die die Verwaltung erklären muss. Licht in Problemvierteln abschalten verändert nicht das Klima, verändert aber das Gefühl von Sicherheit der Peiner Bürger zum negativen.

Ideologie ist Umerziehung, die Altparteien sowie die Peiner Verwaltung vertreten das größte ideologische Umerziehungsprogramm und verabschieden sich von der Realität. Die nämlich sieht anders aus:

Naturgesetze sind unbezwingbar, keine Zivilisation ist jemals gewachsen, in dem sie ihre Energie-Infrastruktur zerstört hat.

Obwohl man die Folgen der ‚Umerziehung‘ der Altparteien deutlich spürt, hält auch die Verwaltung an wahnwitzigen Experimenten fest. Wir werden dieses Fehlverhalten hinterfragen und es versuchen zu ändern. Wer auf einer Ideologie herein fällt, kann das gerne privat zelebrieren, aber jene gehören nicht in eine konstruktive Politik.

Rudolf Meißner

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